skulptur - symposion - interdisziplinäre projekte
59. Internationales Steinbildhauer:innen Symposion
Kollektive Steine
4. 7. - 31. 7. 2026
Abschlussfest: 1. 8. ab 17:00 Uhr
Geplant ist ein kollektiv kuratiertes Skulpturprojekt, das künstlerische Produktion und kuratorische Verantwortung auf innovative Weise miteinander verbindet.
Das Kollektiv wird dabei nicht nur als organisatorische Form verstanden, sondern als künstlerisches Verfahren. Der individuelle Beitrag der Teilnehmenden besteht darin, eigene Fähigkeiten, Erfahrungen und Sichtweisen in die Gruppe einzubringen und an einem gemeinsamen Konzept mitzuwirken – als Form kollektiver Autorschaft, in der Kunst als gemeinsames Denken, Handeln und Gestalten erfahrbar wird.
Es geht nicht darum, die individuelle künstlerische Praxis aufzugeben, sondern Kooperation, Aushandlung und geteilte Verantwortung bewusst einzubeziehen. Ziel ist es, ein Gemeinschaftskonzept entstehen zu lassen, in dem die einzelnen Positionen nicht aufgehoben, sondern miteinander verschränkt werden. Ausgangspunkt ist ein individuelles Konzept, das aus der eigenen künstlerischen Praxis heraus entwickelt und in das 59. Symposion eingebracht wird.
Organisatoren:
Erika Inger, Anno Sieberts
Entscheidend ist für uns die Frage,
wie sich diese persönlichen Ansätze auf eine gemeinsame konzeptionelle Ebene heben lassen – eine Ebene, an die andere Künstler*innen anschließen können und die über die Summe der Einzelpositionen hinaus eine eigenständige, nachhaltige Qualität gewinnt.
Wie können wir kollektiv und zugleich autonom sein?
Autonomie bedeutet nicht Rückzug, sondern die Fähigkeit, bewusst Entscheidungen zu treffen.
Kollektiv zu sein bedeutet, Welt gemeinsam zu erfahren und Verantwortung zu übernehmen. Gerade in künstlerischen Prozessen – insbesondere dort, wo Material, Raum und Öffentlichkeit ins Spiel kommen – wird dieser Zusammenhang unmittelbar erfahrbar.
Teilnehmer/Innen:
Erika Inger (I), Wolfgang Wohlfahrt (A), Simon Pfeiffer (A),
Anno Sieberts (D), Erika Sieberts (D), Anna Hofbauer (A), Jan Douma (NL)
Kollektive Steine: Pressetext Download
"Das Krastaler Bildhauersymposion gilt als das weltweit einzige seiner Art, das seit seiner Gründung im Jahr 1967 ohne eine einzige jährliche Unterbrechung bis heute stattfindet."
58. Internationales Steinbildhauer:innen Symposion
5.6 - 3.8.2025
Konzept und Koordination:
Romana Egartner, Katharina Mörth
POLYMORPH
Das Bildhauersymposium „Polymorph“ widmet sich der Formvielfalt und Wandelbarkeit des Krastaler Marmors, einem der hochwertigsten Naturmaterialien der Region. Der Begriff „Polymorph“ leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet „vielgestaltig“, was sowohl auf die ästhetische als auch auf die konzeptionelle Ebene der zu entstehenden Kunstwerke anspielt. Der Marmor, bekannt für seine hohe Qualität und Bearbeitbarkeit, bietet eine ideale Grundlage, um das Thema der Formverwandlung und Vielgestaltigkeit in der Kunst umzusetzen.
Das Symposium soll einen Raum für künstlerischen Austausch schaffen und gleichzeitig das Material Krastaler Marmor in den Fokus rücken. Ziel ist es, innovative und experimentelle Skulpturen zu schaffen, die unterschiedliche Ansätze der Transformation und Wandlungsprozesse visualisieren.
Im Mittelpunkt steht das Thema „Polymorph“ – eine künstlerische Auseinandersetzung mit Transformation, Wandel und Vielgestaltigkeit. Die Bildhauer:innen sind aufgefordert, die Möglichkeiten und Grenzen des Materials auszuloten, sowohl in Bezug auf technische Bearbeitung als auch auf konzeptionelle Fragestellungen:
1. Transformation: Wie kann eine scheinbar stabile, massive Form in ihrer Gestalt verändert oder sogar aufgelöst werden?
2. Wandel der Materialität: Wie lässt sich der feste Charakter des Marmors mit dem Konzept von Flexibilität und Veränderung in Einklang bringen?
3. Formenvielfalt: Welche abstrakten oder konkreten Formen können aus dem Marmor entstehen, die verschiedene Zustände oder Metamorphosen repräsentieren?
4. Interdisziplinarität: Künstler:innen können traditionelle Techniken der Bildhauerei mit modernen Ansätzen wie digitalen Modellen oder der Kombination von Marmor mit anderen Materialien (z.B. Metall, Glas) verbinden.
teilnehmerinnen und teilnehmern:
Niclas Anatol
Vooria Aria
Gabriele Berger
Romana Egartner
Julie Glaspy
Nina Herzog
Branko Milanovic
Amando Moriconi
Katharina Mörth
Arijel Štrukelj
programm während des symposions:
donnerstag – sonntag von 16 bis 19 Uhr
lauster steinbruch, krastal
künstlergespräche
bildhauerhaus - krastal
ausstellung
Zeichnung vor Stein
samstag, 2. august ab 17 Uhr
bildhauer:innen haus, krastal
Abschlußfest und Skulpturenpräsentation
57. Internationales Steinbildhauer:innen Symposion
10.6 - 2.8.2024
konzept und koordination: Niclas Anatol, Romana Egartner, Helmut Machhammer
SYMMETRIE – HARMONIE – EINHEIT
Dass sich Kunst in jeglicher Form immer nur in kleinen Schritten manifestieren kann, ist auch der Antrieb des seit 57 Jahren stattfindenden Symposions im Kunstwerk Krastal, das von Karl Prantl, Otte Eder, Heide Hildebrand, Felix Orsini Rosenberg, u. w. begründet wurde. Dass alles mit einer „Werkstätte„ und einem „Maurersymposions“ begann ist ebenfalls ein untrügliches Zeichen dafür, dass sich Kunst selbst entwickeln kann und muss, soll sie ein notwendiges Fundament im Leben des des Menschen sein.
Diesem Gedanken des Aufbaues einer globalen Kultur und einem nachhaltigen, friedvollem von gegenseitigem Respekt gelebten Zusammenlebens der Menschen gilt der Fokus des Projektes [kunstwerk] krastal.
Die Gründungsgeschichte des Vereins [kunstwerk] krastal steht in enger Verbindung mit Otto Eder. Neben Karl Prantl, Heide Hildebrand, Felix Orsini Rosenberg, u. w. war Otto Eder einer der wichtigsten Initiatoren der ersten Krastaler Symposien und gründete 1970 den Verein BEGEGNUNG in KÄRNTEN – Werkstätte Krastal. – der 2007 in [kunstwerk] krastal – Skulptur | Symposion | Interdisziplinäre Projekte umbenannt wurde.
Das 57. internationale Steinbildhauer:innen Symposion im Krastal steht daher ganz im Zeichen des Vereins. Die diesjährigen Teilnehmer:innen stellen sich aus der international besetzten Mitgliederschaft des Vereins zusammen. Mit 26 teilnehmenden Mitgliedern wird dieses Jahr auch die interdisziplinäre Seite des Vereins ins Zentrum gestellt ohne den Schwerpunkt auf die Steinbildhauerei zu vernachlässigen.
teilnehmerinnen und teilnehmern:
István Antal (HUN)
Peter Dörfinger (AUT)
Romana Egartner (AUT)
René Fadinger (AUT)
Sigrid Friedmann (AUT)
Joachim Hoffmann (DEU)
Erika Inger (ITA)
Ulrich Kaufmann (AUT)
Andres Klimbacher (AUT)
Lukács József Jóka (HUN)
Helmut Machhammer (AUT)
Jure Markota (SLO)
Katharina Mörth (AUT)
Ulrich Plieschnig (AUT)
Arnold Reinthaler (AUT)
Rosa Roedelius (AUT)
Brigitte Sasshofer (AUT)
Meina Schellander (AUT)
Peter H. Schurz (AUT)
Max Seibald (AUT)
Anno Sieberts (DEU)
Céline Struger (AUT)
Arijel Štrukelj (SLO)
Inge Vavra (AUT)
Niclas Anatol (AUT)
Heliane Wiesauer-Reiterer (AUT)
Wolfgang Wohlfahrt (AUT)
programm während des symposions:
jeden freitag ab 18
lauster steinbruch, krastal
Künstlergespräche
samstag, 3. august ab 17 Uhr
bildhauer:innen haus, krastal
Abschlußfest und Skulpturenpräsentation
56. internationales steinbildhauer symposion
14.7 - 13.8.2023
organisation: Niclas Anatol und Romana Egartner
DICHOTOM
Die Verbindung zwischen Dichotomie und Steinbildhauerei liegt in der Möglichkeit, mit dem harten, robusten Material des Steins Kontraste und Zwiespältigkeiten auszudrücken. Durch die Bearbeitung des Steins und die Wahl der Formen können Künstler die Dualität in verschiedenen Aspekten des Lebens erforschen und darstellen.
DICHOTOM erforscht die Dualität von Form und Leere, von Stärke und Zartheit, von Rauheit und Glätte, um die Ambivalenz und Spannung in der Kunst zu verdeutlichen. Die TeilnehmerInnen schaffen Skulpturen, die Gegensätze verkörpern. Große und schwere Formen werden mit filigranen und zerbrechlichen Elementen kombiniert. Sie schaffen Spannung durch die Kombination von scharfen, kantigen Kanten mit weichen, organischen Formen. Diese Dichotomie in den Formen regt den Betrachter dazu an, die Spannung zwischen den gegensätzlichen Elementen zu erfassen.
Die Bildhauerinnen und Bildhauer nutzen nicht nur die positiven Formen, sondern auch die leeren Räume um sie herum, um das Dichotom zu betonen. Die Leere wird bewusst als integraler Bestandteil der Skulpturen gestaltet. Sie schaffen Hohlräume und Durchbrüche, die das Licht einfangen und dem Werk eine zusätzliche Dimension verleihen. Durch die Einbeziehung der Leere wird die Dualität zwischen Präsenz und Abwesenheit, zwischen Form und Nicht-Form verstärkt. Insgesamt ermöglicht die Steinbildhauerei den Künstlern, die Dichotomie in ihrer rohesten und ehrlichsten Form auszudrücken und die Betrachter dazu einzuladen, sich mit den Gegensätzen auseinanderzusetzen, die in der menschlichen Existenz präsent sind.
teilnehmerinnen und teilnehmern:
Niclas Anatol (AUT)
Allison Darby (BEL)
Romana Egartner (AUT)
René Fadinger (AUT)
Colin Foster (GBR)
Katharina Mörth (AUT)
Arijel Strukelj (SLO)
gäste:
Peter Dörflinger (AUT)
Gerhard Fresacher (AUT)
Egon Straszer (AUT)
programm während des symposions:
22. juli - 13. august
bildhauer:innen haus, krastal
ausstellung
zeichnung vor stein
eröffnung
samstag, 22. juli ab 18 Uhr
jeden freitag ab 18
lauster steinbruch, krastal
Künstlergespräche
samstag, 12. august ab 16 Uhr
bildhauer:innen haus, krastal
Abschlußfest und Skulpturenpräsentation
55. internationales steinbildhauer symposion
SYNERGIE / 9.7 - 6.8.2022
kuratiert von : Rosa Roedelius und Heliane Wiesauer-Reiterer
54. bildhauer/innen symposion
Resonanz / 1.7 - 31.7.2021
organisation: Erika Inger, Wolfgang Wohlfahrt
53. bildhauer/innen symposion
OPEN SPACE / 1.7 - 31.8.2020
konzept: Attila Rath Geber koordination: Attila Rath Geber,Peter H. Schurz
Symposion krastal_bergstein
Zeitreisen und Perspektiven / 15.7 - 28.8.2020
organisation: Helmut Machhammer
52. bildhauer symposion krastal
über oberfläche zur struktur / 7.6 - 30.6.2019
organisation: Niclas Anatol, Romana Egartner
51. steinbildhauer symposion krastal
Formationen des Marmors / 10.6 - 1.7.2018
organisation: Niclas Anatol, Jure Markota
50. internationales bildhauer-symposion
Freunde des [kunstwerk] krastal arbeiten im Steinbruch
Ist alles Kunst?
teile I: 1.6 - 1.7.2017
koordination: Wolfgang Wohlfahrt
teile II: 1.7 - 28.7.2017
koordination: Helmut Machhammer
teile III: 28.7 - 20.8.2017
koordination: Heliane Wiesauer-Reiterer
49. internationales bildhauer symposion
Wir sind bei Herbert 2.6 - 2.7.2016
konzeption: Peter H Schurz
48. internationales bildhauersymposion
denk*mal 1.7 - 25.7.2015
47. bildhauer symposion krastal
Who the f*** is Otto? 12.7 - 2.8.2014
symposionorganisation: Ulrich Plieschnig, Egon Straszer
46. internationales symposion krastal
gemeinsam unterwegs 27.7 - 17.8.2013
leitung: Erika Inger, Stefan Sprenker
45. internationales bildhauersymposion im steinbruch lauster und bildhauerhaus
bedrock 16.7 - 4.8.2012
leitung: Sibylle von Halem, Helmut Machhammer, Ulrich Plieschnig
44. international sculptors' symposion krastal
sound of sculpture 11. 07. - 30. 07. 2011
Kurator: Wolfgang Wohlfahrt
43. Symposion des [kunstwerk]krastal
„keen on experimenting“ - Findling: ein Kuschelstein - 11.7 - 31.7.2010
konzept und durchführung: Ulrich Plieschnig, Egon Straszer
42. internationales bildhauersymposion
DIE ANDERE HÄLFTE– Fokus Bildhauerinnen 4.7 - 24.7.2009
organisation: Heliane Wiesauer-Reiterer, Erika Inger
41. symposion
PATHFINDER 30.6 - 26.7.2008
organisation: Michael Kos, Max Seibald
40. internationales bildhauersymposion und kongress
WORLDPOOL 9.7 - 11.8.2007
konzept: Michael Kos, Max Seibald
organisation: Sibylle von Halem, Michael Kos, Max Seibald
assistenz: Helmut Machhammer
39. internationales bildhauersymposion
Krastal - Wolfsberg 2006
organisation: Helmut Machhammer, Gotthard Schatz
38. bildhauersymposion
Geschlossene Gesellschaft – offenes Haus 2005
konzept: Michael Kos
37. bildhauersymposion
symposion/ausstellung bildender kunst 7.8. – 21.8.2004
organisation: Heliane Wiesauer-Reiterer
36. internationales bildhauersymposion
Krastal – Öhringen 2003
organisation: Helmut Machhammer, Egon Straszer
35. internationales bildhauersymposion
public view, Krastal - Sculpture : Landscape : Enviroment 2002
organisation: Erika Inger, Wolfgang Wohlfahrt
34. internationales bildhauersymposion krastal
2001
organisation: Helmut Machhammer, Egon Straszer
33. symposion für bildende kunst krastal
Materie stein 2000
organisation: Christiane Neckritz, Heliane Wiesauer-Reiterer
32. symposion internationale bildhauersymposion
Großglockner Hochalpenstraße 1999
organisation: Christiane Neckritz, Michael Printschler, Wolfgang Wohlfahrt
31. internationales bildhauersymposion
Krastal 1998
organisation: Catrin Bolt, Erika Inger, Helmut Machhammer, Michael Printschler
30. internationales bildhauersymposion
krastal 1997
organisation: Catrin Bolt, Helmut Machhammer, Michael Printschler
29. bildhauersymposion Krastal – Völkermakt
Bürgerlust 1996
organisation: Helmut Machhammer, Wolfgang Wohlfahrt
28. internationales bildhauersymposion
Krastal – Klagenfurt 1995
organisation: Helmut Machhammer
27. bildhauersymposion Krastal – Klagenfurt
Stein–Spiel 1994
organisation: Erika Inger, Wilhelm Pleschberger
26. bildhauersymposion Krastal – St. Paul/Lavanttal
Schöne Steine 1993
organisation: Helmut Machhammer, Wolfgang Wohlfahrt
25. bildhauersymposion krastal Krastal – Villach
Steine · Steinbruch · Stadtpark 1992
organisation: Helmut Machhammer
mitarbeit: Erika Inger, Wilhelm Pleschberger, Wolfgang Wohlfahrt
24. bildhauersymposion Krastal – St. Paul/Lavanttal
Unterwegs 1991
organisation: Helmut Machhammer
mitarbeit: Josef Klingbacher, Wilhelm Pleschberger, Igor Pucker
23. bildhauersymposion krastal
Krastal – Villach 1990
organisation: Helmut Machhammer
22. symposion krastal Krastal – Villach
Skulpturen und Malerei 1989
organisation: Helmut Machhammer, Wilhelm Pleschberger
21. symposion krastal
Steine Bilder Objekte 1988
organisation: Heliane Wiesauer-Reiterer
20. symposion
krastal 1987
organisation: Peter A. Bär
mitarbeit: Helmut Machhammer, Wilhelm Pleschberger, Heliane Wiesauer-Reiterer
19. symposion
krastal 1986
organisation: Peter A. Bär
mitarbeit: Helmut Machhammer, Wilhelm Pleschberger, Heliane Wiesauer-Reiterer
18. symposion
krastal 1985
organisation: Peter A. Bär, Peter Ranacher
17. symposion
krastal 1984
organisation: Peter A. Bär, Peter Ranacher
16. symposion
krastal 1983
organisation: Peter A. Bär
mitarbeit: Wilhelm Pleschberger, Heliane Wiesauer-Reiterer
15. symposion
krastal 1982
organisation: Otto Eder
14. symposion
krastal 1981
organisation: Otto Eder
13. symposion
krastal 1980
organisation: Otto Eder
Steinbildhauersymposion in Innsbruck
anlässlich der 800-Jahr-Feier der Stadt Innsbruck 1980
organisation: Otto Eder
12. symposion
krastal 1979
organisation: Otto Eder
11. symposion
krastal 1978
organisation: Otto Eder
10. symposion
krastal 1977
organisation: Otto Eder
9. symposion
Skulptur Malerei Grafik - krastal 1976
organisation: Otto Eder
8. symposion
krastal 1975
organisation: Otto Eder
7. symposion
krastal 1974
organisation: Otto Eder
6. symposion
krastal 1973
organisation: Otto Eder, Günther Kraus, Hans Muhr
5. symposion
krastal 1972
organisation: Otto Eder, Günther Kraus, Hans Muhr
4. symposion
krastal 1971
organisation: Otto Eder, Günther Kraus, Hans Muhr
3. symposion
krastal 1970
organisation: Otto Eder, Günther Kraus, Hans Muhr
2. symposion
krastal - Europapark, Klagenfurt 1969
organisation: Otto Eder
1. symposion
Europapark, Klagenfurt1968
organisation: Karl Prantl, Michael Ausserwinkler
I. Europäisches Bildhauersymposion
im Krastal/Kränten 1967
organisation: Karl Prantl, Felix Orsini Rosenberg, Christa Hauer
Künstler, die seit 1967 am Symposion krastal teilgenommen haben: